Indien – Ladakh

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Nov 092018
 

Zurück in der Zivilisation erreicht uns die gute Nachricht: der Leh – Manali – Highway ist wieder befahrbar! Na dann starten wir doch mal frohen Mutes in Richtung Leh, der Hauptstadt von Ladakh. Dort werden wir nochmal richtig (Touri -) Infrastruktur genießen können, bevor wir uns ins Abenteuer Leh-Manali-Highway stürzen. Doch erstmal genießen wir den gut ausgebauten und dennoch wenig befahrenen Highway, der sich durch nette und abwechslungsreiche Landschaft nach Osten schlängelt.
So mega spektakulär ist es nach den letzten Tagen im Zanskar Valley zwar nicht, dafür haben wir mal wieder so richtig Spaß am Motorradfahren! Seit Tagen begegnen wir haufenweise Motorradfahrern, zu 99% Royal Enfields, die ebenfalls auf dem Weg nach Leh sind. Auch unter indischen Bikern ist die Gegend ein Traumziel und so machen sie sich aus ganz Indien auf den Weg, mieten sich z.B. in Delhi eine Enfield und begeben sich ins für sie meist ungewohnte Hochland. Oft zu zweit mit nur einer kleinen Reisetasche, viel zu kleinen Helmen und in dünnen Jäckchen. Was müssen die unterwegs frieren, wir sind immerhin jetzt schon teilweise auf über 4000m!
Kurz vor Leh springen an einer (zum Glück offenen Schranke) mal wieder ein paar leicht gammlig aussehende Typen vor uns auf die Straße und winken uns hektisch zu. Wahrscheinlich sollen wir mal wieder eine ominöse Straßenmaut bezahlen, doch an offenen Schranken fahren wir halt grundsätzlich durch, sonst wirst Du hier im Land ja noch wahnsinnig. Leh ist dann recht wuselig und voll mit Leuten, die in der Gegend trekken wollen. Wir hatten uns zum Glück im Vorfeld schon ein Hostel mit Parkplatz rausgesucht, so dass wir jetzt nicht noch in den engen steilen Gässchen anfangen müssen zu suchen. Wir treffen uns auf ein Bierchen mit Erik und Alain, die ein paar Tage in der Umgebung verbracht haben und unter anderem dem angeblich höchsten befahrbaren Pass in Indien, dem Khardung La, einen Besuch abgestattet haben.

Auch wenn die auf dem Pass angegebene Höhe von ca. 5600m um fast 200m übertreibt, sind die beiden begeistert von der genialen Landschaft im Nubra Valley hinter dem Pass. Also werden wir uns wohl auch noch das benötigte Permit dafür besorgen, auch wenns da oben besonders nachts lausig kalt werden soll. Aber erstmal genießen wir einen freien Tag in der Touri-Metropole, gönnen uns den einen oder anderen Kaffee und gammeln einfach mal ein bisschen vor uns hin. Zufällig treffen wir auch noch Mike, einen weiteren Leidensgenossen aus unserer China-Truppe. Was er uns erzählt, schreckt uns ein wenig: Auf dem Rückweg vom Pangong Lake ist er auf der Passstraße in starken Schneefall geraten und stecken geblieben, so dass er irgendwann einen LKW anhalten und sein Motorrad darauf verladen musste. Na hoffentlich schmilzt das auch wieder! Aber erstmal haben wir für heute Abend eine Einladung: Auf dem Weg hierher hatten wir eine Gruppe BMW-Fahrer getroffen, die an der „Raid de Himalaya“ teilnehmen werden, der höchsten Offroad – Rallye der Welt. In deren Hotel erwartet uns ein lecker Buffet, viel zu viel Bier und Rum und ein echt witziger Abend. Der rächt sich dann am nächsten Morgen: Schon lang haben wir uns nicht mehr so erschossen gefühlt, erst am späten Nachmittag quälen wir uns aus unserem Zimmer, um endlich noch was zwischen die Zähne zu kriegen. Draußen ist es empfindlich kalt, es fallen die ersten Schneeflocken. Es wird wohl wirklich Zeit, dass wir weiterkommen bevor hier endgültig Winter ist. Das Permit für den Khardung La haben wir zwar inzwischen gekauft, können aber trotzdem nicht hinfahren. Seit den Schneefällen, in denen Mike stecken geblieben ist, ist der Pass für Motorradfahrer gesperrt. Na toll. Also doch gleich auf den legendären „Highway“ nach Manali. Eine verlässliche Wettervorhersage für die gesamte Strecke zu bekommen ist schwierig, so richtig gut sieht es aber nur für den ersten Tag aus. Danach scheint ein Niederschlagsgebiet über die Gegend zu ziehen, und das wird auf unserer Höhe sicherlich keinen warmen Tropenregen fallen lassen. Das begeistert uns wenig, mussten doch erst vor wenigen Wochen beim schweren Unwetter Dutzende Touristen von der Armee evakuiert, zum Teil mit Hubschraubern ausgeflogen  werden. Dass deren Fahrzeuge da nicht mit kamen, ist irgendwie klar. Hoffentlich wirds bei uns nicht ganz so schlimm.

„High“, also hoch, is der Highway ja, aber mit einer Autobahn hat er mal so gar nix zu tun. In den letzten Jahren wurde zwar ein Großteil der Strecke geteert, die Straße ist und bleibt aber schmal und kurvig und führt über 5 Pässe, 2 davon über 5000m hoch.

Tag 1:
bei strahlendem Sonnenschein versuchen wir unseren Weg aus der Stadt zu finden. Unser GPS will uns immer wieder durch kleine Fußgängerwege schicken. Wir mit unseren dicken Kisten passen da aber net durch. Irgendwann schaffen wir es aber doch noch erst zur Tanke und dann raus aus der Stadt. Erstmal geht es wirklich autobahnmäßig das Hochtal entlang. Knapp 30km nach Leh steht die letzte Tanke für die nächsten 370km. Auch wenn nur wenig mehr als 1 Liter in die Tanks passt, füllen wir lieber nochmal auf, was Du hast, hast Du. An einem letzten Polizeiposten müssen wir uns nochmal in deren Büchlein eintragen. In den letzten Tagen sind hier gerade mal 7 Ausländer vorbeigekommen, nach uns werden es wohl auch nicht mehr viele werden. Eine Gruppe Inder auf Enfields kommt uns gerade vom nächsten Pass entgegen, die Straße scheint frei zu sein, allerdings sehen die Jungs reichlich durchgefroren aus. Kein Wunder, haben sie doch nur Jogginghosen und Trainingsjacken an. Ziehen wir uns also lieber gleich mal alles an Klamotten an, was wir noch in den Kisten gebunkert haben. Die Straße wird nun zwar etwas schmaler, ist aber immernoch in top Zustand. Erstmal geht es immer an einem kleinen Fluss entlang, noch ist es vergleichsweise mollig warm in der Sonne. Fast unmerklich steigen wir immer höher und genießen eine großartige Aussicht. Noch ein paar Kehren und es ist geschafft: Wir stehen auf dem Tanglang La, mit 5300m dem höchsten Pass, den wir auf unserer Reise erreichen werden. Rings um uns erheben sich majestätische Berge mit weißen Hüten, gemeinsam mit dem satt blauen Himmel ein grandioser Anblick!

Die Moppeds haben den Aufstieg erstaunlich gut gemeistert, nur uns geht hier oben ganz schön die Puste aus, selbst die wenigen Schritte zum Markierungsstein sind schon anstrengend. Auch runter vom Pass geht es ganz gemütlich bis Pang (4600m) auf gutem Teer. Nur schmal, gerade noch so einspurig, wird die Straße jetzt, zum Glück ist kaum Verkehr, so dass wir bei Gegenverkehr nur selten auf den schmalen Seitenstreifen ausweichen müssen. In Pang – wo man auch in einer Wellblechhütte übernachten kann, wenn man möchte – erklärt uns der freundliche Schrankenwärter, dass wir es vor Sonnenuntergang noch gut bis Sarchu schaffen können. Die knapp 70km über zwei weitere hohe Pässe dauern laut ihm 2 1/2 bis 3 Stunden, die ersten 30km seien allerdings nicht geteert. Also gut, der junge Mann macht einen vertrauenswürdigen Eindruck, wir fahren weiter. Eigentlich ist auch der ungeteerte Abschnitt nicht weiter schwierig, nur ordentlich holprig. Wenn da nicht diese hässliche Eisstelle wäre. In einem engen Taleinschnitt, in den die Sonne einfach den ganzen Tag nicht reinkommt, ist Tauwasser wieder gefroren und hat eine 100m lange Eisbahn geschaffen. Axel schafft das Stückchen ohne große Probleme, ich stell mich mal wieder an. Weil ich mich net recht trau loszufahren, kippt mir das Mopped minimal zur Seite und auf der Eisfläche find ich einfach keinen Halt, um es abzustützen. Und schon lieg ich mal wieder rum…

Wie vom Schrankenwärter versprochen fängt auch nach weniger als 30km kurz vor dem nächsten Pass wieder frischer Teer an. Großartig, denn nun geht es die 21 engen Kehren der „Gata Loops“ hinunter nach Sarchu. Hier soll ein verunglückter LKW Fahrer spuken, daher hält niemand an, wenn es nicht absolut nötig ist. Gerade noch rechtzeitig bevor es richtig kalt wird, kommen wir in Sarchu an, einer Ansammlung von rund 20-30 Wellblechhütten, die ausschließlich auf Durchreisende ausgerichtet ist. Hier bekommt man einfache Mahlzeiten oder eine noch einfachere Unterkunft zu überraschend vernünftigen Preisen, wenn man beachtet, WIE abgelegen der „Ort“ ist. Sonst ist hier GAR nix. Sobald der Highway für den Winter (also von Mitte Oktober bis Mai/Juni!) gesperrt wird, ziehen auch die Büdchenbetreiber in wärmere Gefilde. Wir suchen uns einen Wirt aus, außer einem anderen Moppedfahrer sind wir in Sarchu heut die einzigen Gäste. Der Wirt schmeißt extra seinen Bollerofen an und kocht uns Tee und Dal mit Chapati und Reis.


Tag 2:
Die Nacht war ordentlich kalt, wir haben in kompletter Montur im Schlafsack gelegen, das Wasser im Spüleimer der Außentoilette ist durchgefroren. Wir wärmen uns an einer Tasse Tee und brechen nach einem kleinen Frühstück für unsere Verhältnisse früh auf. Axels Mopped springt bei den leichten Minusgraden gerade noch so an, seine Batterie ist wohl nimmer gut. Eigentlich wollten wir dem angekündigten Schneefall davon fahren, schaffen das aber gerade mal eine halbe Stunde. Direkt hinter Sarchu ist auch erstmal wieder Schluss mit Teer, ein paar Bachdurchfahrten, kurze Eisstücke und die mehr als holprige Querung eines Erdrutschs fordern uns heraus. Keine Ahnung, wie hier die ganz normalen Autos durchkommen mit ihrer eingeschränkten Bodenfreiheit! Ich befürchte schon das Schlimmste als es zu schneien beginnt. Wie eigentlich schon üblich mach ich mir aber zu viele Sorgen, nach nur ca. 15km beginnt das nächste Teerstück, danke an die unerschrockenen Straßenbauer der BRO, endlich ist die Armee mal zu was gut! Kalt ist es zwar weiterhin, Sicht haben wir mit unseren beschlagenen Visieren Null, aber immerhin müssen wir uns nicht mehr durch heftiges Gerumpel kämpfen. Den Baralach La bringen wir so ganz gut hinter uns, wir kommen jetzt recht schnell weiter runter. Der Schnee wandelt sich zu Schneeregen und durchdringt meine absolut nicht mehr wasserdichten Schuhe. Als wir an einem Militärposten angehalten werden, ärger ich mich erstmal wieder über diese allgegenwärtigen Kontrollen. Aber nee, das ist es diesmal gar nicht, die Soldaten bitten uns in ihre Kantine, drücken uns einen Becher heißes Wasser zum Trinken in die Hand und bieten uns sogar an, mit ihnen zu essen. Da bin ich baff! Wir können sogar noch unsere tiefgefrorenen Füße am Kochfeuer auftauen, bevor wir uns wieder auf unsre Moppeds setzen. Ein weiterer Moppedfahrer gesellt sich zu uns, damit er mit seiner eigentlich total ungeeigneten Maschine nicht alleine durch das Kackwetter muss. Ein paar sehr kurze hässliche Holperstücke liegen noch auf den letzten Kilometern bis Keylong, aber dann lichten sich plötzlich die Wolken, die Sonne bricht durch und gibt den Blick frei auf ein wunderschönes Tal. Das erste Mal heute, dass wir weiter als 100 Meter gucken können. In Keylong gibt es zwar einige Hotels, eins mit Parkplatz zu finden ist aber gar nicht so leicht. Aber auch das kriegen wir irgendwann hin, besorgen uns noch was zu Essen und fallen bald hundemüde ins Bett. Weit war die Strecke heut eigentlich nicht, aber die Kälte hat uns ausgelaugt.

Tag 3:
Kurz nach Keylong in Tandi können wir unsre Moppeds wieder betanken und die letzten 130km bis Manali in Angriff nehmen. In Keylong hatten wir wieder Internet, so dass wir von Erik und Alain die letzten Updates zum Streckenzustand bekommen konnten. Die beiden saßen aufgrund von Erdrutschen auf dem Weg nach Keylong einen Tag in Sarchu fest, die restliche Strecke bis Manali sei eigentlich ganz gut, bis auf ein 10km langes „stellenweise matschiges“ Stück den Rohtang La hinauf. Hm, mal schaun. Erstmal fühlen wir uns schon wieder wie zurück in der Zivilisation, es gibt hier wieder öfters Dörfer und Menschen auf der Straße. Die Gegend war durch die starken Regen- und Schneefälle Mitte September mehrere Tage von der Außenwelt abgeschnitten, erst seit 2 Tagen gibt es wieder Strom. Ich genieße die noch gut geteerte Strecke das Tal entlang, bevor der Aufstieg zum Rohtang La beginnt. Es ist fast warm in der Sonne, so lässt es sich aushalten. Aber dann… Erstmal eine Baustelle, die „Fahrbahn“ ähnelt eher einer Achterbahn, bedeckt mit schmierigem Schlamm. Wenigstens ist der Untergrund darunter fest, so dass wir nicht steckenbleiben. Die Bauarbeiter haben allerdings kein Gespür für unsere Schwierigkeiten und springen völlig unbedarft vor uns über die Straße, so dass wir mehr als einmal nur mit viel Glück und Dauerhupen einen Unfall vermeiden können. Puh, geschafft, erstmal wieder Teer. Die Freude währt aber nur kurz, nach der nächsten Kurve ist die eigentliche Straße wegen einem unpassierbaren Felssturz gesperrt, die Umleitung – wohl ein altes, jetzt reaktiviertes Stück der Straße – führt in steilen Serpentinen den Berg hoch. Wir haben ausreichend Zeit, uns die Strecke anzuschauen, aktuell stehen von oben kommend zig LKW und Busse an, um die engen Matschkehren im Schneckentempo und mit reichlich rangieren zu passieren.

Wie in Indien üblich, haben auch von unten kommende Auto- und LKW Fahrer keine Lust das abzuwarten und werfen sich auch noch in das Getümmel. Abwechselnd fahren und so die Wartezeit für alle zu verkürzen, ist hierzulande einfach keine Option. Irgendwann wirds auch uns zu doof und als eine kleine Lücke nach einem Bus auftaucht, machen auch wir uns wieder auf den Weg. Wenigstens für ein paar Meter. Axel kommt gerade noch vor einem entgegenkommenden LKW um die Kehre, mich will der gute Mann aber partout nimmer durchlassen und rollt immer weiter. Ich will ihm ausweichen – blöde Idee, dabei gehen mir die Füße aus und mein Mopped liegt mal wieder. Da der LKW Fahrer auch keine Lust hat, mir aufheben zu helfen, muss er halt warten, bis der Axel zurück ist. Hat dann alles ein paar Minuten länger gedauert, als hätte er mich einfach noch durchgelassen… Auch auf den nächsten Kilometern erschweren uns immer wieder hässliche Schlammstellen das Durchkommen, aber irgendwann ist es tatsächlich geschafft.

Die letzten 10 Kehren auf den Pass sind wieder gut geteert und zum Glück auch geräumt, neben der Straße liegt der Schnee sicher 2 Meter hoch. Dieser Schnee hat auch tausende indische Touristen angelockt, die von Manali aus gerne Tagesausflüge hierher machen um das erste Mal in ihrem Leben echten Schnee zu sehen! Nach den obligatorischen Pass-Markierung-Fotos im Tiefschnee freuen wir uns einfach nur noch den Berg wieder runter zu kommen ins warme Manali.


Der Abstieg wäre wirklich schön, zig Kehren führen den steilen Berg hinunter, es gibt tolle Ausblicke auf die bewaldeten Hänge. Nur – die schon wieder ungewohnten zahlreichen anderen Verkehrsteilnehmer verlangen unsere komplette Aufmerksamkeit. Fotostopps fallen aus und wir sind einfach nur überglücklich als wir endlich in unserem Hostel in Old Manali ankommen und die nächsten Tage nicht mehr ans Motorradfahren denken müssen!

Fazit: Wir hatten einen Heiden – Respekt vor diesem legendären Stück Himalaya, gerade auch, weil wir nicht riskieren wollten, unterwegs im nächsten Unwetter stecken zu bleiben. Vor ein paar Jahren noch wäre das Durchkommen um einiges schwieriger gewesen, inzwischen sind aber gut 90% der Strecke geteert, über die meisten Bäche führen Brücken (wenn sie nicht vom nächsten Hochwasser wieder weggespült werden). Die letzten 10% Offroad sind aber nichts für blutige Anfänger, die eine oder andere Schwierigkeit war schon dabei, die Höhe ist auch nicht zu unterschätzen. Trotz allem war ich aber sehr positiv überrascht, wie gut wir durchgekommen sind, ist also absolut machbar (sofern man in der halbwegs richtigen Jahreszeit und bei gutem Wetter unterwegs ist). Einen Tag nach uns wurde der Highway angeblich für dieses Jahr vollends dicht gemacht, wahrscheinlich waren wir die letzten Motorradfahrer, die es vor dem Winter noch geschafft haben 🙂

  2 Antworten zu “Indien – Ladakh”

  1. Wow, ich glaub ich würd das Moped irgendwann liegen lassen und mich daneben setzen… macht’s Euch manchmal auch irgendwie Spaß ?
    Jedenfalls weiter unfallfreie Fahrt und überall gutes Durchkommen !!

    • so machen wir des ja auch immer – umschmeißen, danebensetzen und warten bis jemand zum aufheben helfen kommt. Alle Paar tage hamma aber auch Straßen auf denen das Motorradfahren ziemlich Spass macht. Wechselt sich alles immer ab

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